Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html


 

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Audiorezension vom 14. November 2015 zum Film:

Ruediger Dahlke - Ein Leben für die Gesundheit - Werdegang, Wissen & Wirken - Doppel-DVD

http://d.mp3vhs.de/C1/Rezensionen/DahlkeDVD.mp3

Drei Stunden persönliche Geschichten und Wissen auf zwei DVDs – gefilmt im  TamanGa Zentrum in der Südsteiermark. Eine unterhaltsame und einzigartige Einführung in Leben und Werk des philosophischen Arztes, für ein Leben in Gesundheit und Fülle. - Preis: 21,90 Euro Idee, Konzept, Moderation & Regie: Thomas Schmelzer - Kamera, Co-Regie & Schnitt: Christian Berges - Produktion: MYSTICA GmbH - Bestellung bei:

http://www.seinswelten.de/product/4099276460850038225/Seinswelten-Exklusiv_DVD-Reihe-DER-GROSSE-FILM/Ruediger-Dahlke/Ruediger-Dahlke---Ein-Leben-fuer-die-Gesundheit

Hintergrund:

http://www.dahlke.at/veroeffentlichungen/dvds/dvd.php

http://www.mystica.tv/neue-dvd-ruediger-dahlke-ein-leben-fuer-die-gesundheit/

https://www.facebook.com/mystica.tv/videos/10153539380670845/

https://www.youtube.com/watch?v=fG4AaohtQ4o

www.mystica.tv/

http://www.dahlke.at/

Dr. Ruediger Dahlke: Schicksalsgesetze, Schatten, Lebensprinzipien, Peace Food, Reinkarnation .........

http://www.dahlke.at

In der Mediathek von R. D.    http://www.dahlke.at/mediathek/mediathek.php   und bei Mystica.TV von Thomas Schmelzergibt es zur Arbeit von Dr. Dahlke ausführliche Gesprächsvideos.

Zu Gast im Studio bei von a bis w: Gespräch mit Dr. Ruediger Dahlke am 2. Oktober 2011 

Teil 1:  

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/dahlke/dahlke1.mp3

Teil 2:  

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/dahlke/dahlke2.mp3

Rezension zu:
Ruediger Dahlke , Margit Dahlke : Die Lebensprinzipien: Wege zu Selbsterkenntnis, Vorbeugung und Heilung - 736 Seiten - Arkana, München, 2011 - ISBN-13: 978-3442338931 - € 24,99
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/rezension/lebensprinzipien.mp3

Das Schatten-Prinzip: Die Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite

http://www.amazon.de/Das-Schatten-Prinzip-Auss%C3%B6hnung-verborgenen-%C3%9Cbungs-CD/dp/3442338816/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1319019596&sr=8-1

Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt

http://www.amazon.de/Peace-Food-Verzicht-Fleisch-K%C3%B6rper/dp/3833822864/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1319019596&sr=8-2

Die Schicksalsgesetze: Spielregeln fürs Leben - Resonanz Polarität Bewusstsein

http://www.amazon.de/Die-Schicksalsgesetze-Spielregeln-Polarit%C3%A4t-Bewusstsein/dp/3442338565/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1319019596&sr=8-7

Die Lebensprinzipien: Wege zu Selbsterkenntnis, Vorbeugung und Heilung

http://www.amazon.de/Die-Lebensprinzipien-Selbsterkenntnis-Vorbeugung-Heilung/dp/344233893X/ref=sr_1_10?ie=UTF8&qid=1319019596&sr=8-10

Von der großen Verwandlung - Wir sterben und werden weiterleben

http://www.amazon.de/Von-gro%C3%9Fen-Verwandlung-sterben-weiterleben/dp/3861910101/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1319019596&sr=8-11



Wouter J. Hanegraaff : Esotericism and the Academy: Rejected Knowledge in Western Culture

http://www.amazon.co.uk/Esotericism-Academy-Rejected-Knowledge-Western/dp/0521196213/ref=la_B001JOKDBM_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1380807036&sr=1-3

Mediathek von A wie Astrologie bis W wie Wissenschaft

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Psychologie:

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Esoterik:

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Urlaub / Naturheilverfahren / Komplementäre Medizin:

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Esoterik im Westen

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Naturheilverfahren und Komplementärmedizin:

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LOC:

http://www.loc.gov/search/?q=Shamdasani


Volker H. Schendel  -  MR a. D.

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Gerhard Kienle - Leben und Werk: Bd. 1: Eine Biographie / Bd. 2: Ausgewählte Aufsätze und Vorträge: 2 Bde. [Gebundene Ausgabe]

Peter Selg (Autor)

http://www.amazon.de/Gerhard-Kienle-Biographie-Ausgewählte-Aufsätze/dp/3723511651/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1384516714&sr=1-1&keywords=peter+selg+kienle

 

Rudolf Steiner 1861 - 1925. Lebens- und Werkgeschichte. 3 Bände im Schuber

Peter Selg (Autor) - Gebundene Ausgabe: 2148 Seiten

Verlag: Ita Wegman Institut (6. Dezember 2012)

ISBN-10: 3905919273 -                       ISBN-13: 978-3905919271

http://www.amazon.de/Rudolf-Steiner-1861-Lebens--Werkgeschichte/dp/3905919273/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1384516799&sr=1-1&keywords=peter+selg


 

Von A wie Astrologie bis W wie Wissenschaft  -

Esoterik – was ist das eigentlich.

Vortrags - und Gesprächsabend am 20. August 2013 in der Schloßparkklinik Gersfeld/Rhön

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Prof. Dr. Wouter J. Hanegraaff   -  Center for History of Hermetic Philosophy   -  Faculty of Humanities at the University of Amsterdam

http://www.amsterdamhermetica.nl/#

Exeter Centre for the Study of Esotericism

http://centres.exeter.ac.uk/exeseso/staff.php

 

Bibliotheca Philosophica Hermetica  -  Bloemstraat 13-19  -  NL-1016 KV Amsterdam   -  Ritman Library

http://www.ritmanlibrary.com

 

 

Immanuel Kant (1781) – Kritik de reinen Vernunft –Grenzen der wissenschaftlichen / menschlichen Erkenntnis  - Das Ding an sich kann nicht erkannt werden  -

Hans Peter Dürr – Alternativer Novelpreis  - Nachfolger von Werner Heisenberg im Max Planck Institut:

„Esoterik versucht, das Unbeschreibbare zu beschreiben  -

 

Astrologie – 7000 Jahre alt – Sumer – bis Griechenland

Was machen die Astrologen?

 

Corpus Hermeticum  -  Hermes Trismegistos  - Gnosis  -  Tabula Smaragdina 

 

Die Tabula Smaragdina (lat. für „smaragdene Tafel“) ist ein traditionell dem Hermes Trismegistos zugeschriebener Text, der die philosophische Basis der Hermetik bildet und der als Grundlagentext der Alchemie gilt. Die Tabula ist einer der berühmtesten Texte alchemistischer und hermetischer

Literatur. In den rund zwölf dunklen, allegorischen Sätzen spiegelt sich die Vorstellung eines Zusammenhangs von Mikrokosmos und Makrokosmos.

Das was unten ist ist wie das, was oben ist, und das was oben ist ist wie das was unten ist, ein ewig dauerndes Wunder des Einen. [1]

= wie oben so unten und wie unten so oben

Tabula Smaragdina:     -  Wie oben, so unten:

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts1.pdf

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts2.pdf

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts3.pdf

http://www.rosecroixjournal.org/issues/2009/articles/vol6_80_93_perowanowitsch.pdf

http://juliusruska.digilibrary.de/q222/q222.pdf

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts4.pdf

Qumran  am toten Meer  -  Nag Hamadi in Oberägypten  -  Sekte der Essener

 

Platonische Akademie in Athen - 

geschlossen 537 n. Chr. durch Kaiser Justinian  - 

Florenz 1467 Cosimo di Medici

Byzanz war 1453 gefallen  - Marsilio Ficino,                         

Pico de la Mirandula

 

Mystik  - im 13. Jh.  -  Hugo de Balma, Meister Eckehart, Tauler, Seuse, Karl von Eckhartshausen, Jacob Böhme – Aurora oder die Morgenröte im Aufgang – Schüler und Anhänger

 

Agrippa Cornelius von Nettesheim  -  Occulta Philosophica – Magie - Faust

 

Paracelsus – Ein Arzt ohne Astrologie ist keiner

 

John Dee – Gustav Meyrink

 

Johannes Kepler – Astrologe und Astronom – Sphärenharmonie

 

Alchemie – Was ist das?

 

Laotse: Tao te king

 

Bhagavad Gita  - 

 

I-Ging (C.G.Jung/Richard Wilhelm:Das Geheimnis der goldenen Blüte)

 

Theosophie  -                                 

1875 in New York begründet  - Adyar Indien

Helena Petrowna Blavatsky (HPB):Isis Entschleiert  -  Die Geheimlehre  -  Die Stimme der Stille

Annie Besant  -  Charles Leadbeater  :Chakren  -Franz Hartmann  -  Rudolf Steiner ab 1902 GS  - Mabel Collins

Krisnamurti – Stern des Ostens – Saanen

Krishnamurti rief die «Saanen Gatherings» 1961 ins Leben. Er kannte  Saanen von früheren Besuchen bei Freunden, und er liebte die wunderbare Landschaft, in die das kleine Dörfchen Saanen eingebettet ist: er liebte die Berge und Täler, den Fluss, den Wald, die Blumenwiesen http://cgi.tiscalinet.ch/cgi-bin/Count.cgi?df=krishnamurti.ch10.dat|dd=E

Während 25 Jahren,von 1961-1985, verbrachte Krishnamurti jeden Sommer mehrere Wochen in Saanen im Berner Oberland und hielt dort Reden vor einem internationalen Publikum.

Jedes Jahr kamen mehr Leute nach Saanen, um Krishnamurti zu hören: im ersten Jahr waren es 35O Menschen aus 19 verschiedenen Nationen, die sich im Rathaus von Saanen zusammengefunden hatten, 1985, beim letzten Gespräch in Saanen waren mehr als 3'000 Menschen aus fast allen Ländern der Welt im überfüllten Zelt versammelt.

(Schon in den ersten Jahren der Saanen-Treffen wurde aus Spendengeldern ein flaches Stück Land am Fluss gekauft, auf dem jeweils während der Dauer der Treffen ein grosses Versammlungs-Zelt aufgestellt wurde, und auf dem die Leute campieren konnten).

Nach dem letzten Gespräch in Saanen verabschiedete sich Krishnamurti von seinen Zuhörerinnen und Zuhörern mit folgenden Worten:

«Wir hatten wundervolle Tage, liebliche Morgen, schöne Abende, lange Schatten und tiefblaue Täler und einen klarblauen Himmel und den Schnee. Nie war ein Sommer so wie dieser. Die Berge, das Tal, die Bäume und der Fluss sagen uns lebewohl.

 

 

Anthroposophie

 

Rudolf Steiner (1912 / 13) - Goetheanum

-      Theosophie

-      Die Geimwissenschaft im Umriß

-      Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten

-      Demeter

-      Anthroposophische Medizin , Ita Wegman – Arlesheim

-      Waldorfschulen

-      Heilpädagogik

-      Eurythmie

-      Christengemeinschaft

-      Weleda, Wala, Dr. Hauschka

 

Rosenkreuz

1612 bis 1617

Drei Rosenkreuzerschriften – Tübinger Kreis –

Johann Valentin Andreä

-      Gold und Rosenkreuzer

-      Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer

Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer

 

 

Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer, 1785

Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer wurden                   1785 - 1788 in drei Heften veröffentlicht und enthalten die wesentlichen Lehren der damaligen                                   Gold- und Rosenkreuzer.

Rudolf Steiner sagt dazu:

"Im Jahre 1785 kamen die gesammelten esoterischen Offenbarungen der Rosenkreuzer zum Ausdruck in dem Werk: «Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer» von Hinricus Madathanus Theosophus. In dieser Publikation sind in einem gewissen beschränkten Sinne Hinweise enthalten auf das, was gewirkt hatte in den vorangegangenen hundert Jahren als Rosenkreuzerströmung und was erst dann zum Ausdruck kam in den Arbeiten, die gesammelt waren und zusammengefaßt wurden von Hinricus Madathanus Theosophus. Wieder hundert Jahre später sehen wir die Wirkung der Rosenkreuzerströmung zum Ausdruck kommen in dem Werke der H. P. Blavatsky, insbesondere in dem Buche: «Die entschleierte Isis». Manches von dem Inhalt jener Figuren ist dort in Worten niedergeschrieben. Eine Summe von abendländischer okkulter Weisheit, die noch lange nicht gehoben ist, ist darin enthalten, wenn auch die Komposition manchmal recht verworren ist. Es ist interessant, «Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer» des Hinricus Madathanus Theosophus zu vergleichen mit dem Werke der H. P. Blavatsky. Wir müssen hauptsächlich die erste Hälfte der Publikation ins Auge fassen, die im Sinne der «Figuren» verfaßt ist. Im zweiten Teil kommt Blavatsky etwas ab von der Rosenkreuzerströmung. In ihren späteren Werken entfernte sich H. P. Blavatsky von diesem rosenkreuzerischen Geistesstrom, und wir müssen zwischen ihren ersten und den späteren Publikationen zu unterscheiden wissen, wenn zwar auch schon in die ersteren manches von dem unkritischen Geist H. P. Blavatskys hineingekommen ist. Daß dieses gesagt wird, ist der jetzt nicht verkörperten H. P. Blavatsky nur erwünscht." (Lit.: GA 130, S 58)

 

Illuminaten

AMORC

Lectorium Rosicrucianum

Rosenkreuzergemeinschaft Max Heindl

Johann Wolfgang von Goethe:

Geheimnisse

 

….

Das Zeichen sieht er prächtig aufgerichtet,
Das aller Welt zu Trost und Hoffnung steht,
Zu dem viel tausend Geister sich verpflichtet,
Zu dem viel tausend Herzen warm gefleht,
Das die Gewalt des bittern Tods vernichtet,
Das in so mancher Siegesfahne weht:
Ein Labequell durchdringt die matten Glieder,
Er sieht das Kreuz, und schlägt die Augen nieder.

Er fühlet neu, was dort für Heil entsprungen,
Den Glauben fühlt er einer halben Welt;
Doch von ganz neuem Sinn wird er durchdrungen,
Wie sich das Bild ihm hier vor Augen stellt:
Es steht das Kreuz mit Rosen dicht umschlungen.
Wer hat dem Kreuze Rosen zugesellt?
Es schwillt der Kranz, um recht von allen Seiten
Das schroffe Holz mit Weichheit zu begleiten.

Und leichte Silber-Himmelswolken schweben,
Mit Kreuz und Rosen sich empor zu schwingen,
Und aus der Mitte quillt ein heilig Leben
Dreifacher Strahlen, die aus einem Punkte dringen;
Von keinen Worten ist das Bild umgeben,
Die dem Geheimnis Sinn und Klarheit bringen.
Im Dämmerschein, der immer tiefer grauet,
Steht er und sinnt und fühlet sich erbauet.

 

 

Stadtkirche Bad Teinach – Die kabbalistische Lehrtafel der Prinzessin Antonia zu Württemberg  -  Mystik im Baraock

Friedrich Christoph Oetinger (* 2. Mai1702 in Göppingen; † 10. Februar1782 in Murrhardt) war ein deutscherTheologe und führender Vertreter des württembergischenPietismus.

Als Theologiestudent im Evangelischen Stift Tübingen begegnete Oetinger 1725 den Schriften Jakob Böhmes, mit denen er sich fortan intensiv beschäftigte. Außerdem wurde er in seiner Hochachtung vor der Bibel entscheidend geprägt von Johann Albrecht Bengel, der zur gleichen Zeit in sein Blickfeld trat. Nach dem Studium unternahm Oetinger eine ausgedehnte Reise durch Deutschland, auf der er in Frankfurt ersten Zugang zur Kabbala fand. In Herrnhut lernte er die Arbeit des jungen Nikolaus Ludwig Grafen von Zinzendorf kennen.

Psychologie  -  analytische Psychologie C.G.Jung

 

1968 (Uranus/Pluto)  -  Esalen / Big Sur

 

Humanistische Psychologie

 

Bei der Humanistischen Psychologie handelt es sich um eine psychologische Schule. Ihrem Anspruch nach trägt sie mit dazu bei, dass sich gesunde, sich selbst verwirklichende und schöpferische Persönlichkeiten entfalten können.

Die erste ausgearbeitete Humanistische Psychologie geht auf Abraham Maslow zurück. Sein Konzept wurde später insbesondere von Carl Rogers in seiner klientenzentrierten Psychotherapie (auch: personzentrierte, nichtdirektive, Gesprächstherapie (GT) oder Gesprächspsychotherapie) aufgenommen und für den praktischen Bereich weiterentwickelt. Die Kernthese von Carl Rogers in der Humanistischen Psychologie lautet:

„Das Individuum verfügt potentiell über unerhörte Möglichkeiten, um sich selbst zu begreifen und seine Selbstkonzepte, seine Grundeinstellung und sein selbstgesteuertes Verhalten zu verändern; dieses Potential kann erschlossen werden, wenn es gelingt, ein klar definiertes Klima förderlicher psychologischer Einstellungen herzustellen.“[1]

Psychische Störungen entstehen nach Meinung der Anhänger der Humanistischen Psychologie, wenn Umwelteinflüsse die Selbstentfaltung blockieren.[2]

Transpersonale Psychologie  -

 

Die Transpersonale Psychologie und die darauf aufbauende Transpersonale Psychotherapie erweitern die klassische Psychologie und Psychotherapie um philosophische, religiöse und spirituelle Aspekte.

Die Transpersonale Psychologie entwickelte sich aus anderen psychologischen Schulen wie Psychoanalyse, Behaviourismus und Humanistische Psychologie. Die Transpersonale Psychologie versucht, spirituelle Erfahrungen zu beschreiben und in die existente moderne psychologische Theorie zu integrieren. Arten von Erfahrungen, die betrachtet werden, beinhalten u. a. Mystik, Epiphanie, veränderte Bewusstseinszustände und Trance. Obwohl Carl Jung, Otto Rank und andere Aspekte des Spirituellen und Transpersonalen in ihrem Werk untersucht haben, merkt John Miller[1], American Psychiatric Association, an, dass die westliche Psychologie eine Tendenz hat, die spirituelle Dimension der menschlichen Psyche zu ignorieren.

Ken Wilber

Stan Grof (Begründer) – Holotropes Atmen  -  Human Potential Movement

 

Das Human Potential Movement (Abkürzung HPM) entstand in den 1960er Jahren und ging primär vom US-BundesstaatKalifornien aus. Es erwuchs aus der Idee, dass in vielen Menschen ein noch unausgeschöpftes Entwicklungspotenzial schlummere. Die Bewegung stützt sich auf die Prämisse, das Menschen durch die Entfaltung ihres Entwicklungspotenzials ihre Lebensqualität verbessern und ein Leben in emotionaler Ausgeglichenheit, Kreativität und Erfüllung leben könnten. Es entwickelte sich innerhalb der Anhängerschaft eine Kultur der wechselseitigen Potenzialförderung, die mit der Annahme verbunden war, dass sich auf lange Sicht daraus ein positiver gesamtgesellschaftlicher Effekt ergeben müsste. Starke Impulse für das HPM gingen unter anderem von Abraham Maslow und Carl Rogers aus.

 

Sufismus  -  Der Tanz der Derwische – Mystik

Zen und Yoga im Westen

Swami Vivekananda (bengalisch: বিবেকানন্দ, Bibekānanda, * 12. Januar1863 in Kolkata; † 4. Juli1902 in Haora; bürgerlicher Name: Narendranath Datta) war ein hinduistischer Mönch und Gelehrter. Vivekananda sprach als erster Hindu vor dem Weltparlament der Religionen (World Parliament of Religions) im Jahre 1893 in Chicago, Illinois.

Er bestimmte auf dem Weltparlament der Religionen das erste Mal den Hinduismus, mit all seinen unterschiedlichen Strömungen, als Religion. Seine 13. und letzte Rede auf dem Kongress schloss mit folgenden Worten:

„Wenn das Parlament der Religionen der Welt etwas gezeigt hat, dann ist es Folgendes: Es hat der Welt bewiesen, dass Heiligkeit, Reinheit und Mildtätigkeit nicht ausschließliche Besitztümer irgendeiner Kirche in der Welt sind und dass jedes System Männer und Frauen von erhabenstem Charakter erzeugt hat. Angesichts dieser Tatsachen bemitleide ich von ganzem Herzen denjenigen, der vom ausschließlichen Überleben seiner eigenen Religion träumt und von der Zerstörung der anderen; und ich zeige ihm, dass auf dem Banner jeder Religion trotz Widerstandes bald geschrieben stehen wird: „Hilfe und nicht Kampf“, „Gegenseitiges Durchdringen und nicht Zerstörung“, „Harmonie und Frieden und nicht Widerspruch“.“

Vivekanandas Ideen basierten auf der Philosophie des Vedanta, insbesondere in der Form, wie sie von Shankara im 8. Jahrhundert auf Grundlage der Upanishaden ausgelegt wurde. Vivekananda sah im Vedanta die Krone aller Religionen, weil er allgemein sei und weil er mit der Evolutionstheorie übereinstimme. In drei Stufen steige die Seele aus der Gebundenheit zur himmlischen Freiheit empor: in der ersten wisse sie nur, dass sie von Gott entfernt sei (dualistische Religion, vgl. Samkhya); in der zweiten erkenne sie die Einheit von Gott und Seele die sich aber doch unterschieden (Ramanujas Vishishtadvaita). In der höchsten Phase erkenne die Seele die völlige Identität mit Gott (Shankaras Advaita).

Vivekananda lässt alle klassischen Heilswege des Hinduismus gelten: Jnana Yoga (Weg des Wissens), Raja Yoga (Weg des Yoga), Bhakti Yoga (Hingabe an Gott) und Karma-Yoga (Weg der guten Taten). Die Taten (Karma) fasst er jedoch nicht auf rituelle, sondern auf philanthrop-soziale Art auf; sie würden verrichtet, weil Gott oder der Atman in jedem Wesen anwesend sei. Die Bhakti (Hingabe) hingegen zeige sich in Opfern und Liebe. Jnana Yoga dagegen ist der intellektuell-spirituelle Weg zur Erkenntnis. Jeder wähle den Weg, der seiner Mentalität und seinem Bildungsniveau am besten entspreche. Er formuliert zu dem ein monistisches Gottesbild.

Er betrachtet es als falsch, die Welt zu vernachlässigen oder zu verachten. Doch obwohl sie einen göttlichen Kern habe, sei sie vergänglich. Der Hinduismus im Sinne eines die Bhakti betonenden Vedanta, verdiene es, gegen die materialistische Zivilisation des Westens verteidigt zu werden, vorausgesetzt, dass er seiner sozialen Verpflichtung nachkomme. Die Themen der Bhagavad Gita hätten ihre Aktualität auch in der Gegenwart voll bewahrt. Die von ihm gegründete Ramakrishna-Bewegung will als erste indische Missionsgesellschaft die Vedanta-Lehren auch im Ausland verbreiten.

 

The Hermetic Order of the Golden Dawn 1888

Tarot und Kabbalah – Arthur Eward Waite

Aleister Crowley – Ordo Templo Orientis

Dion Fortune

 

 

Freimaurer und deren Symbolik

Elias Ashmole (* 23. Mai1617 in Lichfield, Staffordshire, England; † 18. oder 19. Mai1692 in South Lambeth bei London) war Wissenschaftler, Rechtsanwalt, Alchemist und Historiker und hatte Verbindungen zur Universität Oxford.

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Elias Ashmole (Detail), John Riley, ca. 1688.

Im Jahr 1646 war er mit dem Astrologen William Lilly, dem Arzt Thomas Wharton, dem Mathematiker William Oughtred und anderen an der Gründung des „Haus Salomonis“ beteiligt. Diese lässt sich auf die Idee Francis Bacons aus dessen utopischem Staatsroman Nova Atlantis zurückführen. Aus Ashmoles Tagebüchern ist bekannt, dass er am 16. Oktober 1646 mit Oberst Henry Mainwaring aus Karincham (Cheshire) Mitglied einer Freimaurerloge in Warrington (Lancashire) wurde; er wird neben Robert Moray (Aufnahme am 20. Mai 1641) als einer der ersten spekulativen Maurer bezeichnet.

Während der 1650er Jahre beschäftigte sich Ashmole intensiv mit Alchemie und übersetzte alchemistische Bücher aus dem Lateinischen ins Englische, darunter auch ein Buch von John Dees Sohn Arthur Dee. Sein 1652 veröffentlichtes Theatrum Chemicum Britannicum, eine Sammlung alchemistischer Gedichte in englischer Sprache, gilt als sein Meisterwerk und wurde in alchemistischen Kreisen hoch geschätzt.

 

Katharer (1244 Montsegur)  -  Otto Rahn: Kreuzzug gegen den Heiligen Gral - Thulegesellschaft

 

Shamanismus

 

Reiki

 

Geistheilung

 

Sai Baba

 

Bagwan / Osho

Dr. Elisabeth Küber – Ross  -  Thanatologie

Thorwald Dethlefsen; Schicksal als Chance

Dr. Rüdiger Dahlke:

- Krankheit als Weg

- Kranheit als Sprache der Seele

- Kranheit als Symbol

- Lebensprinzipien

 

Sri Aurobindo Ashram

Der Sri Aurobindo Ashram ist das spirituelle Zentrum der Anhänger Aurobindos und Mirra Alfassas, der "Mutter". Der Name steht insbesondere auch für das Hauptgebäude der Gemeinschaft im nordöstlichen Teil Puducherrys an der Ostküste Südindiens, wo sich die früheren Wohnräume und das gemeinsame Grabmal ("Samadhi") der beiden Gründer befinden.

Geschichte

Sri Aurobindo hatte seit 1910 zunächst mit einigen wenigen Schülern in verschiedenen Häusern in der südindischen Stadt Puducherry gewohnt. Nach der endgültigen Ankunft seiner spirituellen Gefährtin, der Mutter, im Jahr 1920 kamen eine wachsende Anzahl von Schülerinnen und Schülern hinzu. Der Ashram als solcher entstand nach dem November 1926, als Aurobindo sich zur Entwicklung seines integralen Yoga-Weges weitgehend zurückzog und der Mutter die Verantwortung für die Organisation und Betreuung der Gemeinschaft übertrug. Die meisten Anhänger kamen, weil sie sich von der Persönlichkeit und Ausstrahlung Aurobindos angezogen fühlten oder auch sein großes Engagement als Freiheitskämpfer bewunderten. Zu einem späteren Zeitpunkt übte auch die Mutter einen ähnlichen "Sog" aus.

Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurden zahlreiche Gebäude in der Stadt Puducherry erworben oder gemietet und viele Betriebe und Einrichtungen gegründet, wie eine große Küche mit Speisesaal, Gästehäuser, Fabriken, Bäckereien, landwirtschaftliche Betriebe, eine Druckerei und Sportstätten. Aurobindo und die Mutter lebten im Hauptgebäude im Nordosten der Stadt Puducherry nahe der Küste. Im Innenhof dieses Gebäudes befindet sich heute der "Samadhi", die gemeinsame Grabstätte Aurobindos und der Mutter, deren Körper gemäß einer Tradition des Hinduismus nicht eingeäschert wurden, da beide als bedeutende spirituelle Persönlichkeiten angesehen werden und man glaubt, dass ihr physischer Leib auch nach dem Tod die Erde segnet.

Die Zahl der Mitglieder des Ashrams betrug 1926 noch 24, im Jahr 1929 wohnten bereits 85 in 17 Häusern, und als Aurobindo 1950 starb, waren es ca. 800. Heute leben und arbeiten ca. 1500 Ashram-Mitglieder in über 400 Gebäuden. Hinzu kommen zahlreiche Anhänger aus der ganzen Welt, die nicht Mitglieder sind, aber weitgehend am Ashram-Leben teilhaben und in Gästehäusern oder auch Privathäusern leben. Ein Zweig des Sri Aurobindo Ashrams findet sich in Delhi.

Ziele

Der Ashram bietet den Bewohnern die Möglichkeit, kollektiv Aurobindos Integralen Yoga zu praktizieren, der auf eine ganzheitliche Entwicklung des Menschen abzielt und aufgrund seiner diesseitigen, weltbejahenden Ausrichtung großen Wert auf den Yoga der Werke (Karma-Yoga) legt. Zahlreiche Aktivitäten wie Sportveranstaltungen, Theater- und Musikaufführungen etc. ermöglichen es den Mitgliedern des Ashrams, ihre

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Engelarbeit - Engelhierarchien

 

Engel Hierarchien

 

Die unzähligen Engel wurden etwa 100 nach Christus von Dionysios Areopagita, einem Bischof von Athen, gemäß den heiligen Schriften in verschiedene Hierarchien eingeteilt. Auch heute noch ist diese Rangordnung in der christlichen Engellehre akzeptiert. Sie geht davon aus, dass es drei große Gruppen gibt:

 

Die Triade der Oberen Engelchöre, zu denen die Seraphim, Cherubin und Throne zählen. Sie sind Gott am nächsten. Die Triade der Mittleren Engelchöre unterteilt sich in Herrschaften, Mächte und Gewalten. Sie tragen meist schöne weiße Gewänder. Die Triade der Unteren Engelchöre umfasst die Fürstentümer, Erzengel und Engel. Jede dieser Hierarchien verkörpert Vollendung, Liebe, Licht und Erleuchtung, wobei die Ranghöheren ihr Wissen und ihre Kraft an die anderen Ränge vermitteln.

 

 

Triade der Oberen Engelchöre

 

Seraphim - Entflammer:

 

Sie stehen an erster Stelle. Im Hebräischen bedeutet ihr Name „Die Brennenden“, aber auch Schutzengel und Heiler setzt sich aus den Wörtern „Ser“ und „Rapha“ zusammen. Die Seraphim sind Gott nahe, da sie um seinen Thron versammelt sind. Sie sind voller flammender Liebe für Gott. Sie sind lichtvolle, liebevolle Wesen und ihr besonderes Kennzeichen sind ihre sechs Flügel mit vielen Augen, die oft auf Darstellungen zu sehen sind. Die Seraphim sind Liebe, Licht und Freude - sie bringen den Menschen die wahre göttliche Liebe und "verbrennen" Sünden die auf den Menschen lasten. Mit ihrem Lobgesang verbreiten sie diese Energien im gesamten Universum und leiten sogar die Bewegungen der Gestirne. Als Entflammer verfügen sie über die reinigende und lichtspendende Kraft des Feuers. Die Seraphim werden häufig mit roter Bekleidung dargestellt und tragen manchmal brennende Fackeln oder Feuer-Schwerter.

 

Cherubim - Ergießung der Weißheit:

 

Die Cherubim bewachen den Garten Eden. Ihr Name bedeutet „Weisheit“ oder „Erkenntnis“. Im Gegensatz zu den Seraphim besitzen sie vier Flügel und sind eng mit der Natur verbunden, was sich auch aus ihrer besonderen Beziehung zum Garten Eden erklärt. Sie sind Bewacher von heiligen Orten und wie ihr Name schon sagt, sind sie voller Weißheit. Sie haben eine starke Beziehung zu den Elementen sowie zu den Sternen und lobpreisen Gott unablässig. Dargestellt werden die Cherubim häufig in blauen Gewändern.

 

 

 

 

 

Throne:

 

Die Throne sind die Unterstützer des göttlichen Plans und Gott sehr nah. Auch sie sind voller Weisheit Sie stärken die Lebenskraft und Energie der Menschen, damit sie den göttlichen Plan umsetzen können. Die Throne sind reine Kraft, die Vermittler der göttlichen Energie, die sie an heiligen Plätzen und in den Menschen verankern können. Sie stehen in enger Beziehung zu den Planeten, die sie beschützen. Die Throne sind oft an ihren gelben Kleidern zu erkennen.

 

 

Triade der Mittleren Engelchöre

 

Herrschaften, Kyriotes oder Dominationes:

 

Sie sind die Engel der Gnade und des Verzeihens, die Wahrer der Tugenden. Voller göttlicher Energie spiegeln sie den göttlichen Willen wieder. Die Herrschaften gelten als die obersten Befehlshaber in Gottes Reich.

 

 

Kräfte, Mächte, Dynameis oder Virtutes:

 

Sie sind den Schutzengeln ähnlich und zeigen sich oft als Helfer in der Not. Sie können Wunder bewirken und schenken Mut. Stehen in Verbindung mit den Gestirnen und Naturkräften, die sie lenken können. Sie sind auch die Bewahrer der Vorsehung voller Weisheit und Liebe. Die Kräfte wachen über die gottgewollte Ordnung.

 

 

Gewalten, Elohim, Exusiai oder Potestates:

 

Sie sind Lichtbringer und bewahren den Himmel und die Menschen vor negativen Einflüssen. Mutig stellen sie sich gegen alles Böse und preisen Gott als Quelle der Macht. Sie unterstützen das Eintreffen der göttlichen Vorsehung. Sie sind für die Durchführung des göttllichen Plans zuständig.

 

 

 

Triade der Unteren Engelchöre

 

Fürstentämer oder Archai:

 

Die Engel dieser Gruppe sind den Menschen am nächsten und so beschützen sie Länder und Völker. Sie verströmen Liebe und Harmonie unter der Menschheit.

 

 

Erzengel oder Archangeloi:

 

Sie vermitteln den Menschen das göttliche Licht und stehen den Menschen bei.

 

 

 

 

 

Engel:

 

Die Engel sind den Menschen sehr nah und wirken im göttlichen Licht.

 

Engelmeditationen  -  Engelseminare  -  Engelkarten

 

Divinationstechniken:

 

-      Astrologie

-      Tarot

-      Runen

-      Pendeln

 

 

Astrodrama, Familienaufstellungen, Horoskopstellen

 

Esoterische Medizin  - 

 

Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa  -  ZDN, FFB, MW  - 3800 Seiten in 8 Büchern

 

Transzendentale Meditation (TM) ist eine Meditationstechnik, die seit 1957 durch eine von dem Inder Maharishi Mahesh Yogi gegründete Organisation gelehrt und propagiert wird. Die oft als „TM-Organisation“ oder „TM-Bewegung“ angesprochene Organisation wurde mehrmals umbenannt. Seit 2000 tritt sie als „Globales Land des Weltfriedens“ auf. Nach Maharishi Mahesh Yogi basiert die Technik auf Ideen der Veden und mündlichen Überlieferungen seines Lehrers Swami Brahmananda Saraswati. Neben der Meditationstechnik (TM), die kostenpflichtig gelehrt wird und deren Name von der Organisation markenrechtlich geschützt ist, bietet die Organisation weitere Techniken an, wie das „Yogische Fliegen“. Umfassende wirtschaftliche Aktivitäten gibt es zudem im Bereich Ayurveda. Verbunden mit den Techniken ist ein von Maharishi und seiner Organisation verbreitetes esoterisches Lehrsystem, die so genannte „Maharishi Vedische Wissenschaft“, die unter anderem Lehren zu Architektur, Astrologie, Musik und Bildung enthält. Ziel der Bewegung ist es, die Gesellschaft nach ihren Prinzipien umzubauen, was zu einer Verringerung von Leiden und zu mehr Glück für alle Menschen führen soll.

 

 

Kneipp, Priessnitz, Dorschner

Buchinger, Mayr, Schroth

Samuel Hahnemann – Homöopathie

Anthroposophische Medizin

Ayurveda – Habichtswaldklinik Kassel

Heilmeditationen

Aura Soma

Mandalamalen

Musiktherapie

Farbtherapie